Täglich Surfen, auf die nächste perfekte Wellen warten, stundenlang in der Sonne liegen und eine wundervolle Zeit mit Freunden haben, das ist der perfekte Surfurlaub!

Aber während du die beste Zeit des Jahres genießt, ist es für deine Haut und Haare eine äußerst strapaziöse Zeit, daher benötigt deine Haut und Haare im Surfurlaub eine ganz besonders intensive Pflege.

Um dir eine große Vielfalt an Pflege Tipps zu präsentieren habe ich mir tatkräftige Unterstützung bei meinen lieben Bloggerkolleginnen geholt und sie gebeten, mir ihre besten Beauty Tipps für den Surfurlaub zu verraten.

6 surfende Frauen verraten ihre besten Haut und Haarpflege Tipps für den Surfurlaub

Haut und Haarpflege im Surfurlaub

Haut und Haarpflege im Surfurlaub: Friederike von Freiseindesign schwört auf Honig im Haar!

Freiseindesign ist ein fröhlicher Reise und Lifestyle Blog, der sich gerne mit den schönen Seiten des Lebens befasst um zu inspirieren, aber auch vor schwierigen Fragen und Kopfkino nicht zurück schreckt, denn das alles darf erfahren und gefühlt werden, wenn man dem Traum folgt, das eigene Leben frei und aktiv zu gestalten.

Oh das ist eine haarige Angelegenheit, ich zähle euch mal auf wie ich es gemacht habe und was ich daraus gelernt habe! Ich bin gerade dabei meine Haare wachsen zu lassen, deshalb geht mir jeder Zentimeter Spitzenschneiden zu Herzen, auch wenn das albern ist.

Wenn ihr jedoch mit kaputten Haaren und Spliss in den Spitzen in den salzigen Surfurlaub aufbrecht, sind das genau die porösen Stellen, wo Wasser, Sand und Sonne sich gerne zu schaffen machen und euer Haar wird, so viel ihr auch hinein schmiert oder drüber batscht, am Ende doch so kaputt sein, dass viel mehr ab muss, falls ihr je wieder mit der Bürste da durch wollt! Also zur Vorbereitung gehört auch, Spitzen schneiden!

Und wenn ihr euch dann nicht immer in den Wellen tummelt, weil ich auch mal am Strand chillen wollte, oder einen Tagesausflug macht, setzt einen Hut auf. Eure Haut mag es auch nicht 12 Stunden non Stopp der Strahlung ausgesetzt zu sein, das geht dem Haar nicht anders, nur denken wir da nie drüber nach!

Für die Haut nutzte ich tatsächlich nur Sonnenpflege mit Lichtschutzfaktor 50 ohne Alkohole!!! Das ist ganz wichtig, sonst trocknet eure Haut extrem aus! Und wenn ihr in der Sonne seid, gönnt euch auch mal so 10 Minuten in der frühen Morgensonne oder in der späten Abendsonne ohne dicke Sonnenmilchschutzschicht, dann dringt das gelieferte Vitamin D auch tatsächlich bis zu euch vor und kann aufgenommen werden. Aber wie gesagt, nur kurz und nicht in der Mittagshitze, es geht nicht darum sich zu verbrennen oder zu bräunen, sondern Glückshormone frei zu setzten!

Haut und Haarpflege im Surfurlaub

Wenn es dann aber doch heißt „put on your wetsuits“ und raus in die Wellen, versucht es gar nicht erst mit einem altem ausgenuddelten Zopfgummi! Das ist spätestens nach dem ersten Waschgang ausgeschieden, schwimmt doof als Müll im Meer rum und ihr seht nichts mehr, weil euch die Fusseln vor den Linsen hängen! Zöpfe heißt das Zauberwort! Wie viele überlasse ich euch, aber Fakt ist, so bietet euer Haar dem Meer eine viel kleine Angriffsfläche, es wird geschont, ihr seht zudem stylish aus und behaltet den Durchblick! Safty first auf ganzer Linie!

Wer sich trotzdem Gedanken macht, dem empfehle ich das Sun Care Protective Hair Veil von AVEDA! Ich liebe es! Einfach morgens beim Start in den Tag die Haare damit benetzten und ihr werdet fluffig wie nie um die Ecke kommen und schützt gleichzeitig eure Wallmähne.

Und nach dem Surfen, macht es bloß nicht wie ich! „Ach, jetzt sind die ja schon luftgetrocknet, dann hab ich wichtigeres zu tun, als jetzt gleich wieder die Haare zu waschen!“ Ja, ist ok, wenn ihr nicht an ihnen hängt! Ansonsten!!! Salzwasser gründlich mit Shampoo und Conditioner herauswaschen und dann jetzt kommt der Knüller, mit der Aveda Sun Cars After Sun Hair Masque einbalsamieren! Das wirkt echt Wunder!!! Ihr merkt schon, ich bin Aveda Fan. Ich finde es bietet sich einfach an, komplett aufeinander abgestimmte Produkte bei der Haarpflege zu verwenden, so nervig das manchmal, gerade auf Reisen, auch sein mag, aber mir hat es extrem geholfen, meine wilde Zottelmähne wieder in den Griff zu bekommen!

Und mein geheimer Spupertipp lautet: Honig! Klingt eklig und schmierig ist aber der Hammer in Natur pur Form! Wenn euch total heiß von der Sonne ist, nach so einem richtigen Sonnenbad, oder einem Saunagang, dann verwöhnt eure Haare und wenn ihr wollt auch eure Haut mit Honig pur! Einfach einreiben, Handtuch drum, einwirken lassen so lange es euch behagt ohne von summenden Tierchen angefallen zu werden und dann mit warmen Wasser ausspülen! Der Knaller! Aber denkt dran, flüssiger Honig macht sich bei so was wirklich besser, quält euch nicht steinharten Klumpen.

 

haut und haarpflege im surfurlaub.jpg

Haut und Haarpflege im Surfurlaub: Franzi von Coconut Sports vernachlässigt nie ihren Sonnenschutz!

Coconut Sports ist der Sport­ und Reiseblog für alle, die ihren Urlaub nicht nur faul am Strand verbringen wollen. Hier schreibt Franzi über ihre Reisen, ihre sportlichen Aktivitäten und ihr Leben als Flugbegleiterin.

Ich bin ein typisch deutsches Weißbrot und gehe in der prallen Sonne in Flammen auf wie ein Vampir. Deshalb ist Sonnenschutz beim Surfen ein ganz großes Thema für mich. Wenn es zu warm ist für den Neo, trage ich immer ein langärmliges Oberteil, eine längere Boardshort oder auch mal Surfleggins – auch wenn die nicht ganz so vorteilhaft aussehen. Wenn die Sonne richtig knallt, brauche ich sogar eine Kopfbedeckung.

Auch wenn es dem Surferlook zuträglich ist, sorge ich dafür, dass meine Haare nicht ausbleichen. Dafür benutze ich ein Sonnenschutzspray – meistens das günstige von Balea aus dem DM-Markt. Auf meine Haut kommt die 50+ Sonnencreme (ich mag keine Sprays) von Ladival. Die ist für allergische und empfindliche Haut geeignet und beugt Mallorca-Akne vor. Für mein Gesicht benutze ich die ölfreie Version von der gleichen Marke.

haut und haarpflege im surfurlaub.jpg

Abends ist eine ausgiebige Haut- und Haarpflege dann Pflichtprogramm: Ich verwende die „Schadenlöscher“-Kur von Garnier Fructis, um meinen Haaren nach Salz und Sonne ein bisschen Erholung zu gönnen. Außerdem pflege ich meine Haut mit der After Sun „Ambre Solair“ von Garnier – auch dann, wenn sie nicht gerötet ist. Ich muss ganz stolz sagen, dass ich (bis auf ein einziges Mal) trotz meiner hellen Haut schon seit Jahren keinen Sonnenbrand mehr hatte. Wenn ich im Urlaub sehe, wie achtlos viele Touristen mit ihrer Gesundheit umgehen, wird mir ganz anders. Ich möchte jedenfalls nicht mit 35 aussehen wie meine eigene Mutter und deshalb ist mir das Ganze auch ein bisschen Zeit und Geld wert.

 

Haut und Haarpflege im Surfurlaub

Haut und Haarpflege im Surfurlaub: Heidi von meerdavon geht nie ohne ihre Zinkcreme Surfen!

meerdavon ist ein Surf & Travel Blog für Mädels und alle, die das Meer lieben. Surf Junkie Heidi schreibt über die besten Surfdestinationen und Surf Lifestyle im Wasser und an Land.

Oh wie gern würde ich einfach mit offenen Haaren surfen gehen. Doch damit sehe ich spätestens nach einem ordentlichen Waschgang wie ein blindes Seeungeheuer aus, weil alles im Gesicht hängt. Meine Surffrisur ist deshalb entweder ein hoher einfacher Zopf oder ein geflochtener französischer Zopf – aber nur mit Haargummis ohne Metall, da sie die Mähne vor Haarbruch schonen.

Und Haaröl ist meine absolute Geheimwaffe! Es schützt vor der Sonne und gibt der Surffrisur mehr Grip, so dass der Haargummi hält und nicht am Boden des Ozeans landet. Außerdem spendet es Feuchtigkeit, macht das Haar nach dem Surfen leichter kämmbar und kann nach dem Waschen als Pflege verwendet werden. Das Haaröl von Guhl ist mein Liebling und so ergiebig, dass es einige Surftrips ausreicht; Alternativen wie Kokosöl funktionieren aber auch. Abends nutze ich nach dem Shampoo immer Conditioner (z.B. Olivenöl-Zitrone von Garnier), der spröde Salzwasserhaare wieder geschmeidig macht.

Haut und Haarpflege im Surfurlaub

Auch beim Duschgel stehe ich auf Zitrusduft: Es erfrischt schön und trägt zur Abwehr von Moskitos bei, den Lemon & Co. mögen die kleinen Biester nicht. Die Nivea Lemongras & Öl Pflegedusche ist ein guter Reisebegleiter. Die Ölperlen geben der Haut beim Duschen Feuchtigkeit zurück, so dass danach eine nicht fettende, leichte Feuchtigkeitscreme ausreicht.

Tagsüber braucht meine Haut außer Sonnencreme nicht viel. Zinkcreme auf Nase und Wangen nutze ich aber immer, da es gerade in tropischen Gefilden wie Sri Lanka nix besseres gegen Sonnenbrand gibt. Die von SWOX gibt es sogar in unauffälligem Braun, was nur ein bisschen nach Kriegsbemalung aussieht.

 

Haut und Haarpflege im Surfurlaub

Haut und Haarpflege im Surfurlaub: Anna von Anemina Travels absoluter Geheimtipp ist Kendi-Öl!

Anna hat ein Faible fürs Draußensein. Sie würde einen spontanen Road- oder Surftrip immer einem Tag am Pool vorziehen, liebt das Geräusch von Regen auf einem Zeltdach und ist der wohl einzige Mensch auf der Welt, der sich vor Schokolade ekelt. Auf Anemina Travels schreibt sie über ihre Reisen und gibt wertvolle Reisetipps rund um die Themen Aktivurlaub und Individualreisen. Surfen gelernt hat sie auf Hawaii und sie zumindest bislang nirgends auf der Welt schönere Wellen gesehen als dort.

Ich liebe Sonne und Salzwasser! Diese Kombination zaubert tolle blonde Strähnen in meine Haare. Immer, wenn ich nach einem Surfurlaub zum Friseur gegangen bin, hat meine Friseurin allerdings die Schere rausgeholt.

Meine Spitzen werden durch das Salz nämlich schnell so spröde, dass sie brechen. Zum Glück habe ich mittlerweile einen Weg gefunden, das zu vermeiden: Das Zaubermittel heißt Kendi-Öl und wird entweder nach der Wäsche oder auch mal zwischendurch am Strand in die feuchten Spitzen einmassiert. Die Haare fühlen sich mit dem Öl sofort viel geschmeidiger an und brechen lange nicht so schnell, weil die Pflege sich wie ein Schutzmantel um die Spitzen legt.

Mein Friseur lässt das Öl selbst produzieren. Das gibt es leider nicht online zu bestellen, sondern aktuell nur in Mainz und Wiesbaden zu kaufen. Ein Grund mehr, mal in die schönste Stadt der Welt (Mainz) zu fahren. Kendi-Öl gibt es aber auch von anderen Anbietern. Alternative: Kokosöl oder Olivenöl.

Haut und Haarpflege im Surfurlaub

Noch ein Tipp: Nicht zu oft waschen! Zuhause wasche ich meine Haare nur alle vier Tage. Das ist besser für die Kopfhaut. Das Salzwasser soll natürlich auch nicht in den Haaren bleiben. Aber wenn du die Haare nach dem Surfen gut mit Süßwasser auswäschst, geht das Salz auch wieder raus.

Meine Haut bekommt nach einem Surftag mit intensiver Sonneneinstrahlung eine Extraportion Pflege. Mein Favorit: Die Mandel Sensitiv-Pflegelotion von Weleda.

 

Haut und Haarpflege im Surfurlaub

Haut und Haarpflege im Surfurlaub: Ohne Lichtschutzfaktor 50 geht bei Anja von Happy Backpacker gar nichts!

Anja ist seit dem Jahr 2000 immer wieder auf Reisen. Dabei hat sie insgesamt acht Jahre lang in Frankreich, England, Australien und den USA gelebt. Auf ihrem Reiseblog Happybackpacker schreibt sie über ihre Erfahrungen als Backpackerin, über das Surfen und Tauchen und über ihre liebsten Regionen der Welt.

Das Wichtigste für mich ist ein ausreichender Sonnenschutz für die Haut. Sonnenschutz mit Lichtschutzfaktor 50 ist ein Muss für mich, besonders wenn ich lange im Wasser bin. Deswegen benutze ich frühmorgens schon direkt Sonnenschutz und wenn ich raus aufs Wasser paddele nehme ich Zinkcreme mit mindestens einem ebenso hohen Lichtschutzfaktor. Das habe ich mir bei den Australiern abgeschaut, und das Gute daran ist, dass die Zinkcreme absolut wasserfest ist.

In Zinkcreme ist so viel Zinkoxid wie in keiner anderen Sonnencreme, dabei ist Zinkoxid ein physischer Filter in Sonnenschutzmitteln und das beste und stärkste Mittel überhaupt.

Allerdings ist die Paste dick und verschmiert nicht, deswegen sieht das Ganze wie kalkweiße Kriegsbemalung aus und sexy geht sicherlich anders.

Für meine Haare benutze ich eigentlich nur ein Haaröl nach dem Waschen, zum Beispiel Gliss Kur Hair Repair, damit die Haare nicht total abstumpfen. Aber leider brechen sie mir nach vielen Meerestagen trotzdem regelmäßig ab.

 

Haut und Haarpflege im Surfurlaub

Haut und Haarpflege im Surfurlaub: Panas Tattoos von TakeOffandTravel bekommen immer eine extra Schicht Zinkcreme!

Surfbrett packen und ab damit um die Welt? Seit November 2014 macht Pana genau das! Auf ihrem Surf-Weltreise-Blog TakeOffandTravel gibt sie ihr Wissen weiter und berichtet von geilen Surfspots, von Fortschritten und Rückschlägen auf dem Surfbrett und von all dem, was dir als Surfer und Mensch unterwegs begegnen kann. Immer mit Tipps und Hinweisen für ebenso Surfsüchtige wie sie selbst.

Ständige Sonne in Verbindung mit Salzwasser seit 1,5 Jahren haben meine Haut, aber vor allem meine Haare krass beansprucht. Ich immer blonder, Haare immer trockener. Meine Lösung mittlerweile, die ich täglich benutze ist „easy as“: Kokosnussöl!

Hier in Neuseeland ein bewährtes Zaubermittelchen:
Nach der Dusche auf den Körper und das Gesicht anstatt einer Bodylotion – perfekte Erholung für die Haut!

Viel wichtiger aber noch für mich: In die gewaschenen, nassen Haare! Sicherlich nicht für dünnes, gesundes Haar in großen Mengen geeignet, aber zu hundert Prozent für strapaziertes, fast schon dreadlockiges Haar wie meines. Ich wache am nächsten Morgen auf und habe geschmeidige Locken.

Haut und Haarpflege im Surfurlaub

Ein weiteres Plus für das Öl: Es hat einen sehr neutralen Geruch, was ich super finde, weil ich extremen Kokos-Geruch ziemlich schrecklich finde! Perfekt also! Olivenöl bringt theoretisch die gleichen Effekte, allerdings riecht das nach einer Weile ranzig! Also Finger weg davon nach dem Surf.

Vor dem Surf ist es allerdings eine günstige Alternative, um dem Ratschlag meiner Friseur-Freundin zu folgen: Öl (egal ob Olivenöl oder Kokosnussöl) kurz vor dem Surfen in die trockenen Haare, dann greift das Salzwasser die Haare während der Zeit im Wasser nicht so an.

Für mich aber auch ganz wichtig: Meine Tattoos! Damit die nicht so schnell verblassen, decke ich sie nicht nur mit Sonnencreme, sondern ebenso komplett mit Zink ein (ich benutze z.B. die von SWOX). Nachweisen kann ich es natürlich nicht, aber ich bilde mir ein, meine Tattoos so besser zu schützen! Ein Versuch ist es wert!

 

Vielen Dank Mädels für eure tollen Empfehlungen!

Wie pflegst du deine Haut und Haare im Surfurlaub? Ich freue mich auf Deinen Kommentar!

 

Alles wird schöner, wenn du es teilst!Share on FacebookPin on PinterestShare on Google+Tweet about this on TwitterEmail this to someonePrint this page

6 Responses

  1. Ana

    Liebe Sabine

    Was wäre ich froh gewesen, hätte ich deinen Blog schon vor dem Urlaub entdeckt. Tja, Pech gehabt oder aber ich hab jetzt ausreichend Zeit meinen nächsten Surfurlaub zu planen und dabei reichlich von deinen Tipps zu profitieren!
    Tolle Seite, gefällt mir ehrlich gut und die Infos sind für mich super praktisch! Ich schau bestimmt regelmässig vorbei!

    Alles Liebe Ana

    Antworten
    • Sabine

      Merci Chéri <3 Danke für diese lieben Worte, ich freue mich wahnsinnig zu hören, dass dir der Blog so gut gefällt und du so viele nützliche Tipps mitnehmen kannst.

      Antworten
  2. Natalie

    Hallo, ein Tip vom Sparfuchs, weil Zinkcreme oft genannt wurde: surfer zinc ist meist unverschämt teuer. Ich benutze Sonnenschutz Faktor 50 und darüber eine Schicht nappy rash, also baby Popo Wundcreme. Klingt merkwürdig, aber schaut mal auf der Packung, da sind satte 15 % Zinkoxyd drin für einen Minipreis. Extra Sonnenschutz wie titandioxid natürlich nicht, daher leider 2 Schichten.

    Antworten
    • Sabine

      Hallo Natalie,

      danke, dass du deine Spartipps mit uns teilst. Mega gut!

      Antworten
  3. Fleur Et Fatale

    Hallo!! 🙂

    Toller und sehr ausführlicher liebevoller Artikel! Und natürlich tolle Tipps:)
    Freue mich sehr, dass ich hier so einen super Blog entdeckt habe, ich werde regelmäßig vorbei schauen!!

    Alles Liebe und bis bald,

    Mona
    (Fleur et Fatale)

    Antworten
    • Sabine

      Hey Mona,

      danke für dein liebes Feedback <3 Und ich freue mich, dass du dabei bist!

      Antworten

Hinterlasse eine Antwort

Deine Email Adresse wird nicht veröffentlicht.