Ein Surf Roadtrip ist so ziemlich das Schönste, was du machen kannst!
Die perfekte Art und Weise, um viel vom Reiseland zu sehen, vielen tollen Menschen zu begegnen und sich jeden Tag auf neue Surf-Spots und Abenteuer zu freuen.
Ich liebe besonders die Freiheit und Unabhängigkeit bei einem Roadtrip, wenn dir die Umgebung, der Spot oder was auch immer nicht zusagt, steigst du einfach wieder in dein Auto, lässt den Motor an, drehst die Musik auf, begibst dich wieder auf die Straße und lässt dir den Fahrtwind um die Ohren sausen.
Einfach Unbezahlbar!
Inhalt
Hier kommen meine 5 Tipps für deinen perfekten Surf Road Trip:
1. Nimm dir Zeit
Das ist der wichtigste Tipp überhaupt!
Keine Reise bzw. kein Roadtrip sollte mit Hast gestaltet werden, nimm dir für alles aber auch wirklich alles genügend Zeit.
Stress und Hektik haben auf einem Surf Roadtrip nichts zu suchen!
Leg nicht zu lange Etappen im Auto zurück und lass dich nicht auf der Straße hetzen, so dass du die Landschaft nur als Schleier wahrnimmst.
Schon mal versucht, dich ohne exaktes Ziel und Datum ins Auto zu setzen und einfach loszufahren?
Ich kann es dir nur ans Herz legen, es mal auszuprobieren. Du wirst es lieben!
Fahr ohne genaue Route los, es genügt ein grobes Ziel.
„Der Weg ist das Ziel“ (Ein alter Spruch, aber viel wahres dran.)
Denn wenn du nur von Ort zu Ort hetzt, ohne nach links und rechts zu schauen, wirst du viele schöne Momente verpassen.
Slow down und lass dich einfach mal treiben!
2. Nimm einen Tramper mit
Das ist kein Scherz, dass meine ich völlig ernst!
Lade einen Tramper in dein Auto ein, reist einen Streckenabschnitt gemeinsam.
Es könnte das Beste sein, was dir auf deiner Reise passiert.
Das geht auch, wenn du als Frau alleine unterwegs bist (ich hab das auch schon mal gemacht).
Mach es vom jeweiligen Land abhängig, von der Person die am Straßenrand steht und ob du alleine reist.
Vertraue deinem Bauchgefühl!
Tramper erzählen dir die besten Geschichten, die du je gehört hast, und haben oft auch tolle Tipps, die du in keinem Reiseführer findest.
3. Plane nicht zu viel
Steck nicht zu viel Zeit in die Planung, denn es kommt mit Sicherheit ganz anders als du es denkst.
Dein Surf Roadtrip soll doch ein Abenteuer sein und da passt ein stundengenau getakteter Zeitplan einfach nicht rein.
Verabschiede dich von dem Gedanken, auf alle Eventualitäten vorbereitet sein zu müssen.
Das ist doch gerade das Schöne, lass dich einfach mal treiben, dann entdeckst du die schönsten Orte. Go with the flow.
4. Nimm auch mal unbekannte Wege – sag einfach Ja
Auf deinem Surf Roadtrip willst du sicherlich so viel wie möglich sehen, dass kann ich absolut nachvollziehen. Aber ich kann dir sagen: nur Sightseeing Punkte abzuhaken ist vergeudete Zeit, denn die richtig interessanten und unvergesslichen Momente sind die ungeplanten. Menschen die du unterwegs kennenlernst und ihre Empfehlungen. Die Situationen in die du einfach reinstolperst, Kopf über.
Begebe dich auf neue Wege, fahr nicht immer nach Plan, nimm mal den holprigen Pfad, wer weiß schon, wer oder was dich dort am Ende erwartet.
Geh ein wenig verloren und sag einfach mal Ja!
5. Den richtigen Reisegefährten auswählen
Dein Surf Roadtrip kann ein völliges Desaster werden, wenn du dir den/die falschen Surf Buddy/Surf Sister ins Auto holst!
Wie gut kennst du die Person wirklich, die du auf deine Reise mitnehmen willst?
Triff keine voreilige Entscheidung, du solltest sorgfältig wählen, denn ihr werdet die nächsten Wochen und hunderte von Kilometern nur 10 Zentimeter voneinander entfernt sein.
Wenn sich dein Surf Buddy auf einmal zum Snob entpuppt, der nicht im Freien pinkeln kann oder jeden Abend Trübsal bläst, weil sein Herzblatt, ihre Katze, Mutter oder wer auch immer so viele Kilometer von ihm/ihr entfernt ist, dann wird es dir auf deinem Surf Roadtrip die Laune verhageln.
Such dir einen Menschen, den du gut kennst, der deine Fehler und Macken kennt und dessen du auch gut aushalten kannst. Denn irgendwann werden sie dich nerven, aber du weisst dann, was dich erwartet und es wird niemand sein, der/die sein/ihr Geschäft nur auf ein gekacheltes Klo erledigen kann.
Wenn du diese eine Person aber nicht kennen solltest oder sie keine Zeit hast, wirf nicht gleich alles über Board.
Es gibt diverse Plattformen wo sich Menschen tummeln, denen es genau so geht wie dir.
Vielleicht findest du hier die/den Surf Sister/Surf Buddy für deine nächste Reise!
Surfer / Wellenreiter Mitfahrzentrale
Mitsurfbörse
Mitsurf- Gelegenheit
Aber wie oben schon erwähnt, triff deine Wahl mit Bedacht!
Und du hast natürlich immer die Option, deine Reise ganz alleine zu genießen.
Hab keine Angst vor dem alleine reisen!
6. Der passende Rundumschutz für dein Auto
Ein Schaden an deinem Auto oder ein Unfall sind natürlich das Letzte, woran du bei deinem Surf Roadtrip denken willst. Im Schadensfall können so nicht nur plötzlich unerwartet hohe Kosten auf dich zukommen, das ganze kostet auch jede Menge Nerven.
Damit du dir zukünftig über sowas keine Gedanken machen musst, empfehle ich dir, ergänzend zu meinen 5 Tipps, den Mietwagenschutz der HanseMerkur. Damit sinkt im Schadensfall nicht nur die Selbstbeteiligung auf 250€, dein gemietetes Auto ist außerdem weltweit gegen äußere Beschädigungen und Diebstahl abgesichert.
Der Miet-Camper-Schutz-Premium sichert sogar deinen gesamten Surf Roadtrip ab. Inklusive Reiserücktritts-, Reiseabbruch- und Reisegepäck-Versicherung. Weltweit für gerade mal 9,50€ am Tag!
Hier kannst du den Rundumschutz abschließen:
Ich habe meine Auslandskrankenversicherung auch bei der HanseMerkur und bin vom Leitungsumfang und Service einfach begeistert.
Warum und wieso die HanseMerkur für mich die beste Wahl ist, kannst du hier nachlesen!
Hat dir ein Tipp gefehlt?
Willst du noch einen weiteren hinzufügen?
Schreib deine Erfahrungen einfach in die Kommentare und erzähl mir von deinem Road Trip!






Hinterlasse eine Antwort