Warum dieser Artikel über Sexismus beim Surfen?

Ich weiß, dass ich mithelfen möchte, eine Welt zu erschaffen, in der Frauen und Männer gleichgestellt sind und unsere Unterschiede nicht zum Makel oder Problem gemacht, sondern gefeiert werden!

Ich bin eine Feministin!

Und ich sage das mit ganz viel Stolz und bemühe mich, es auf allen Ebenen zu leben und daher ist dieser Artikel schon seit langem überfällig!

Das Kleinhalten des weiblichen Geschlechts ist tägliche Realität – und zwar auf vielen gesellschaftlichen Ebenen! Egal, ob im Beruf, im Alltag, in den Familien, sowie auch in der Surfindustrie – und damit verrate ich dir bestimmt nicht Neues!

Charlotte Roche hat zum Thema Alltags Sexismus in der Familie einen großartigen Artikel verfasst, in dem sie uns Frauen auffordert, uns nicht zu Hausfrauen machen zu lassen. Absolut empfehlenswert!

Es ist Zeit, Stellung zu beziehen, uns an die eigene Nase zu fassen und zu handeln. Wir müssen uns deutlich machen: solange wir still und leise sind, nehmen wir die aktuelle Situation hin, sind ein Teil von ihr und unterstützen den Sexismus beim Surfen durch unser Schweigen. Das kommt für mich nicht mehr in Frage!

 

Was bedeutet Sexismus überhaupt?

Wikipedia gibt folgende Info:

Sexismus ist ein Oberbegriff für eine breite Palette von Einzelphänomenen unbewusster oder bewusster Diskriminierung auf der Basis des Geschlechts. Grundlage von Sexismus sind sozial geteilte, stille Geschlechtertheorien bzw. Geschlechtervorurteile, die von einem ungleichen sozialen Status von Frauen und Männern ausgehen und sich in Geschlechterstereotypen, Affekten und Verhaltensweisen zeigen.

Ein paar Fakten, um dir deutlich zu machen, wie jung und neu eigentlich noch die Emanzipation der Frau ist:

  • Frauen dürfen erst seit 1918 wählen.
  • Bis 1977 benötigte eine Ehefrau die schriftliche Erlaubnis ihres Ehemannes um zu arbeiten. Er konnte sogar in ihrem Namen kündigen!
  • Erst seit 1969 ist eine Frau geschäftsfähig und darf ein eigenes Konto haben.

Krass, oder!?

Das ist alles noch gar nicht so lange her und hier spreche ich gerade nur von Deutschland! In anderen Ländern und Nationen sieht es noch ganz anders aus! In den letzten Jahren ist immer mal wieder etwas für die Gleichberechtigung der Frau getan worden, aber noch lange nicht genug! Da ist noch viel Luft nach oben!

Und ich habe das Gefühl, dass wir in der westlichen ersten Welt etwas faul und müde geworden sind, was das Thema angeht! Wir haben ja alles… uns geht uns gut. Der ganze Wohlstand hat uns bequem, genügsam, behäbig und faul gemacht hat. Grundsätzlich ist es immer leichter mit dem Finger auf andere zu zeigen, anstatt in deinem eigenen Verantwortungsbereich zu bleiben und dein Leben und Umfeld aktiv mitzugestalten bzw. zu verändern.

 

Ok! Soweit so gut… aber wo fängt Sexismus eigentlich an?

Er ist leider alltäglich und wird von der partiarisch dominierten Welt immer wieder heruntergespielt. Und darauf habe ich keinen Bock mehr! Ich bin es leid!

Wir sollten aufstehen. Für uns selbst und für jede einzelne Frau, die vielleicht noch nicht den Mut oder die Kraft hat. Wir sollten Sexismus beim Surfen nicht hinnehmen, weghören oder schweigen und keine Angst davor haben, den Mund aufzumachen – auch, wenn wir dadurch für andere evtl. eine “Zicke” sind oder uns gesagt wird, dass wir “uns mal wieder entspannen” oder “locker machen” sollen oder was auch immer für Sprüche uns entgegen gepfeffert werden, wenn wir Alltagssexismus die Stirn bieten.

Heidi von meerdavon hat in diesem Artikel viele Fallbeispiele und Erfahrungsberichte von Alltagssexismus beim Surfen gesammelt.

 

Wie äußert sich Sexismus beim Surfen?

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Sexismus beim Surfen ist unbestreitbar!

Das passiert auf unterschiedliche Art und Weise. Einige Diskriminierungen passieren bewusst, wie zum Beispiel das geringe Preisgeld für weibliche Pro-Surferinnen. Andere Diskriminierungen geschehen deutlich unsichtbarer und unbewusster, sind aber dennoch gewaltig in der Wirkung für die betroffenen Frauen.

Ich kann mich noch sehr gut an meine unbändige Wut erinnern, als ich bei der WSL 2015 in Western Australia die überdimensionale Tafel mit den ausgeschriebenen Preisgeldern sah und mir dort schwarz auf weiß der Sexismus der Surfindustrie förmlich entgegen geschrien! Auf dieser Tafel war deutlich dokumentiert und für alle sichtbar, dass das Preisgeld für die Frauen weniger als die Hälfte als das der Männer betrug. Es wurde öffentlich und für alle sichtbar gezeigt, dass die Leistungen und Fähigkeiten einer Frau “weniger Wert” waren und nicht die gleiche finanzielle Wertschätzung erhält, wie ein Mensch mit einem Penis!

Ich war schockiert und sprachlos über diese Tatsache! Die Frauen da draußen kämpfen sich genau an dem gleichen Spot raus und stellen sich den gleichen Herausforderungen – warum also werden ihre erbrachten Leistungen und Erfolge nicht gleichwertig bezahlt?! Das war mir unbegreiflich!

Im September 2018 teilte die WSL offiziell mit, dass ab 2019 jeder Athlet – egal ob männlich oder weiblich – das gleiche Preisgeld erhält. Ein Meilenstein und ein historisches Ereignis!

Frauen, die attraktiver sind, erhalten manchmal mehr Sponsoren als Frauen, die bessere Surferinnen und weniger körperlich attraktiv sind. Schönheit und Attraktivität sind für Geldgeber wichtiger als Talent oder Fähigkeiten der Frauen.

 

Sexismus beim Surfen – Schönheit über Leistung

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Was passiert dadurch? Welche katastrophale Botschaft wird damit vermittelt?

Auch die Gesellschaft fördert nicht vorrangig das Können der Surferinnen, sondern erschafft Barbies bzw. hübsche und stille Marionetten. Aber Pro-Surferinnen sind keine Hochglanz-Models. Sie sind Spitzensportler, die es verdienen, in den bestmöglichen Wellen zu kämpfen und wenn sie sich freiwillig entscheiden dabei Make-up und knappe Bikinis tragen wollen: Go for it!

Carissa Moore (dreifache WSL Weltmeisterin) hat einen kraftvollen und mutigen offenen Brief zum Thema Sexismus beim Surfen verfasst!

Surfen soll dich frei machen und dich nicht auf deinen Taillenumfang oder deine BH-Größe reduzieren. Du sollst nicht denken, dass du in eine hübsche kleine Box passen musst, um deiner Leidenschaft nachzugehen.

Wir brauchen mehr weibliche Vorbilder, um die Surfkultur gesünder, kraftvoller und bunter zu machen. Es gibt so viel mehr Vielfalt als uns die Medien vorzugaukeln versuchen. Ich wünsche mir von den Medien mehr Berichte und Porträts von Menschen aus anderen Kulturen, verschiedener Abstammungen und Religionen, Surfern mit Behinderungen, Schwule, Lesben, Transgender,… – um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Sport sollte in meinen Augen Menschen inspirieren und solch wundervolle Qualitäten wie Gerechtigkeit, Gleichheit, Freiheit und Vielfalt fördern. Lasst uns, uns gemeinsam stark machen für ein neues Rollenmodell bzw. die geschlechtsspezifischen Mauern einreißen und in die Welt hinaus brüllen, dass alle Mädchen und Jungen, Frauen und Männer, schwarze, weiße, dünne usw. alles tun können… dass alles möglich ist.

 

Sexismus beim Surfen – Wer ist Schuld daran?

Männliche Sportler müssen einfach gut surfen! Sportlerinnen müssen gut surfen, besonders hübsch sein, wirklich weiblich sein und bitte nicht zu alt sein. Sie müssen viel mehr Anforderungen erfüllen, um als professionelle Surferinnen zu überleben.

2013 brachte die Marke Roxy das Fass zum überlaufen und zeigte ein Promovideo mit Stephanie Gilmore, damalige fünffache Weltmeisterin, wie sie sich halbnackt, in ihrem Bett räkelte – aber man sah sie keine Sekunde surfen!

Daraufhin geriet nicht nur das Label Roxy unter Beschuss, sondern auch die Surferin selbst. Sie habe sich ja schließlich so abbilden und darstellen lassen! Ihr wurde vorgeworfen, sich an ihrer eigenen Objektivierung beteiligt zu haben und das “victim blaming” ging los.

Your true power comes from your choice to wear what you feel best in.

Surferinnen sind also verdammt, wenn sie es tun und sie sind verdammt, wenn sie es nicht tun!

Und das ist nur eins von vielen Beispielen. Ich könnte diese Liste endlos weiterführen. Diese Bilder schaffen eine Kultur, in der über Magazine, Filme & Co. vermittelt wird, dass Frauen nur aufgrund ihres Aussehens geschätzt werden und nicht wegen ihrer Fähigkeiten.

Diese Tatsache ist keine triviale Angelegenheit und sollte nicht heruntergespielt werden.

Wenn Surferinnen von einer Marke gesponsert werden, werden sie oft gebeten, sich auf eine bestimmte Art und Weise zu präsentieren – ein gewisses Frauenbild zu repräsentieren. Das sind meist keine sportlichen, athletischen Bilder, sondern sexy Posen in knappen Bikinis.

 

Sexismus bei Surfen – Sex sells

Die Frauen werden also ausschließlich auf ihr Äußeres reduziert! Und wenn sie den Anweisungen nicht folgen wollen, gibt es jede Menge Models, die noch nie einen Waschgang erlebt haben, aber still und leise den Anweisungen Folge leisten.

Und hier beißt die Katze sich in den Schwanz, denn weibliche Surferinnen sind auf das Geld der Sponsoren angewiesen. Es ist für ihr Leben als Pro-Surferin existenziell, weil sie nur einen winzigen Bruchteil des Preisgeldes erhalten, das ihre männlichen Kollegen abkassieren.

Das bedeutet: keine Sponsoren, kein Geld um an den weltweiten Wettkämpfen teilzunehmen. Ein nicht endender Teufelskreis! Daher stimmen Frauen häufig den Beauty-Fotostrecken zu, anstatt zu fordern, dass nicht nur ihre Schönheit, sondern auch ihr Können präsentiert wird.

 

Sexismus beim Surfen – Wie Surf-Zeitschriften Frauen schaden

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© Women in Board- und Action Sports (WIB)

 

Schuld alleine sind aber nicht nur die Sponsoren. Weitere mächtige Komplizen sind die Surf-Medien. Sie halten dieses befremdliche Frauenbild konstant aufrecht, bei dem der Sexappeal von Frauen beim Surfen im Vordergrund steht.

Dies ist ein gewaltiger und mächtiger Medien-Cocktail! Und zusammen haben diese verschiedenen Komponenten der Surfbranche – die Sponsoren, die Medien und die World Surf League – eine Umgebung geschaffen, in dem das Aussehen einer Surferin mehr geschätzt wird als ihre Fähigkeiten!

Das Problem mit der Darstellung weiblicher Surferinnen in den Medien geht über die mangelnde Präsenz hinaus. Des Weiteren gibt es das Problem, dass z.B Ausnahme-Sportlerinnen wie Alana Blanchard, auf Grund ihres Sex-Appeal bekannter werden, anstatt für ihre Surf-Skills – selbst wenn diese Fähigkeiten unglaublich beeindruckend sind.

Thanks for nothing!

Bis heute fehlen in den meisten Surf-Zeitschriften größtenteils weibliche Surferinnen. Wenn Frauen zu sehen sind, dann hat es meistens wenig mit Surfen zu tun, sondern erinnert eher an den Playboy.

Doch gerade das regelmäßige Featuren weiblicher Surferinnen, würde die Vorbilder erzeugen, die so sehr fehlen, um mehr Mädchen und Frauen für das Surfen zu begeistern.

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Wenn du den Surf-Zeitschriften glaubst, dann ist Surfen nur etwas für sonnengebräunte Machos mit Sixpack und die passende Size-Zero-Freundin mit Doppel-D wartet in einem String-Bikini auf ihren Freund am Strand. Die Surf-Zeitschriften erzählen eine riesengroße Lüge, von der sie wissen, dass sie falsch ist, aber sie verfolgen weiterhin dieses Ziel und fördern es unerlässlich!

Viele Surf-Magazine entfernen Sportlerinnen aus der Landschaft des Sports und ihre redaktionellen Entscheidungen schaden nicht nur Frauen und Mädchen, sondern der Zukunft der gesamten Branche.

Dabei surfen mehr Mädchen und Frauen als je zuvor!

Das macht mich unfassbar wütend! Ja, im Line Up sitzen meistens mehr Männer als Frauen, aber die Surf-Zeitschriften verbreiten weiterhin ein Image, dass wir gar nicht da sind oder es nicht wert sind, vorgestellt zu werden.

Die Botschaft, die sie damit vermitteln ist nicht nur “Frauen gehören nicht hierher”, sondern auch “Frauen und Mädchen sind unsere Mühe und Zeit nicht wert”.

Surf-Zeitschriften haben die Macht und meiner Meinung nach sogar die Verantwortung, das aktuelle Frauenbild in der Surfindustrie zu verändern.

Sie haben die Möglichkeit, junge Frauen dazu zu inspirieren, weiterhin den Sport auszuleben, den sie als junges Mädchen geliebt haben und mehr Frauen wie mich, die erst mit 30 Jahren surfen gelernt haben, für diesen Sport zu begeistern. Mehr surf-begeisterte Frauen sind potenzielle Kunden für ihr Magazin und dadurch erhöhen sich die Verkaufszahlen. Es ist dumm, die weiblichen Verbraucherinnen zu unterschätzen oder gar zu ignorieren.

 

Wie kannst du dem Sexismus beim Surfen aktiv die Stirn bieten?

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© Omar Lopez auf Unsplash

 

Es ist gar nicht so schwer, dich aktiv gegen Sexismus beim Surfen einzusetzen. Fang bei dir an! Durch deine Lebensweise und dein Verhalten trägst du aktiv zu dem Frauenbild der Surfwelt bei.

Investiere in ein emanzipiertes Frauenbild!

Schau dir das repräsentierte Frauenbild der Marken, die du kaufst und trägst, genau an und entscheide, ob du dieses Frauenbild unterstützen möchtest. Jede Kaufentscheidung ist ein Statement!

Unterstütze deine Werte!

Das gleiche kannst du auch bei Surf-Zeitschriften machen. Stelle in Frage, ob du einem Surf-Magazin Geld zukommen lassen willst, dass ein sexistisches Frauenbild fördert. Willst du einem Verlag Geld und deine Aufmerksamkeit schenken in dem weibliche Surfer nicht als Athleten, sondern nur als Sexobjekt dargestellt werden?

Aus diesem Grund habe ich z.B meinen Artikel über “Surf-Zeitschriften” offline genommen, um ihn zu überarbeiten, weil aktuell noch Magazine dabei sind, deren Frauenbild nicht meinen Werten entsprechen und ich solchen Surf-Zeitschriften keinen Raum bzw. Plattform auf meinem Blog geben möchte!

Kritisiere Sexismus!

Mach dich bemerkbar und werde sichtbar. Das kann auf unterschiedliche Art und Weise geschehen. Sei dir bewusst, dass deine Stimme eine Bedeutung hat und machtvoll ist – denke nicht “was kann ich schon bewirken”. Nutze die heutige Technik und Möglichkeiten, um deine Meinung und deinen Unmut kund zu tun. Wenn du z.B mal wieder Sexismus in deiner Facebook Timeline, in einem Artikel auf einem Blog oder einer Zeitung entdeckst, äußere dich dazu, mache andere Menschen darauf aufmerksam und teile den Marken, Firmen und Meinungsmachern mit, dass du dir ein anderes Frauenbild wünschst und den aktuellen Zustand nicht akzeptierst. Kommentiere es, teile es oder schreibe ihnen eine E-Mail.

Keine stille Akzeptanz!

Schweige nicht, um angepasst zu sein oder gefallen zu wollen. Wenn du Sexismus beim Surfen erlebst, sei mutig und äußere dich dazu. Gib in dem Moment dir und allen anderen Frauen eine Stimme. Du wirst dich “mächtig” fühlen und damit jede Frau stärken.

Agiere positiv!

Unterstütze und verbreite Bilder und Videos, die ein starkes Frauenbild repräsentieren. Mache andere darauf aufmerksam bzw. kommentiere und teile es. Empowering ist eine wundervolle Sache!

Stehe zu dir und deinen Fähigkeiten!

Mach dich nicht künstlich klein, um dem aktuellen weiblichen Surf-Stereotypen zu entsprechen.

Sei authentisch und wahrhaftig!

Zeige nicht nur das sexy Bikini-Bild vom Strand, sondern auch das Foto danach, wie du mit völlig geröteten Augen, triefender Nase, ruinierter Frisur aber mit leuchtenden, strahlenden Augen aus dem Meer steigst, weil du einen guten Surf hattest. Und hier will ich mich selbst öfter an die eigene Nase fassen, wenn ich mal wieder ein Bild löschen will oder es nicht auf meinem Instagram Account veröffentliche, weil es nicht attraktiv genug ist oder was auch immer.

 

Sexismus beim Surfen – Das wünsche ich mir!

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Mehr Frauen im Line Up

Mehr Berichterstattungen über weibliche Surferinnen (Magazine, Kino, Blogs etc.)


Viel mehr weibliche Punktrichterinnen in der Jury von Surfcontest


 „Normale”, “echte” Frauen in der Werbung


Männliche Surflehrer, die Frauen als begeisterte und gute Schüler anerkennen


Eine Surfcommunity mit noch mehr Vielfalt

 

 

 

 

 

Dieser Artikel liegt mir sehr am Herzen und ich hoffe, ich konnte diesem sehr wichtigen Thema gerecht werden, Lösungsansätze zeigen, zum Nachdenken und Handeln ermutigen.

Lass dich nicht verunsichern! Mach dein Ding! Geh raus in die Welle und hab Spaß im Meer. Es ist dein Leben – leb es so wie es dir gefällt! Alles andere ist egal!

Ich möchte mich an dieser Stelle bei einigen großartigen Frauen für ihr Engagement bedanken, dass sie Mut und Kraft haben, Grenzen zu überschreiten, um damit das Frauenbild beim Surfen neu zu definieren! Dass sie alle dafür kämpfen, dass Frauen im Sport eine Stimme bekommen und den Weg für viele neue herausragende Surferinnen geebnet haben.

Layne Beachley, Paige Alms, Keala Kennelly, Cori Schumacher, Floridian Leah Dawson, Lisa Andersen, Stephanie Gilmore, Carissa Moore, Sofia Mulanovich und viele mehr…

Hier findest du viele weitere beeindruckende Frauen, die die Surfwelt verändert bzw. stark beeinflusst haben: Surfing – Walk of fame

Vergiss nicht: Wir sind gekommen um zu bleiben und noch mehr unerreichbare Dinge zu vollbringen!

Stand up for each others

 

Buch-Empfehlungen, die ich dir zum Thema Sexismus, Gleichberechtigung und Female Empowerment mitgeben möchte:

 

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Film-Empfehlungen, die ich dir zum Thema Sexismus, Gleichberechtigung und Female Empowerment mitgeben möchte:

Chicks on boards

Embrace

Flux: Redefining Women’s Surfing

Leah Dawson Might Save Women’s Surfing – The Inertia

Pear Shaped – A Surf Short by Lauren Hill

The Wave I Ride

It Ain’t Pretty

 

Was sind deine bisherigen Erfahrungen mit Sexismus beim Surfen?

Siehst du die aktuelle Situation in den Surfmedien ebenso kritisch?

 

Sexismus beim Surfen – Es ist Zeit für mehr Gleichberechtigung
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Infobox
Sexismus beim Surfen - Es ist Zeit für mehr Gleichberechtigung
Titel
Sexismus beim Surfen - Es ist Zeit für mehr Gleichberechtigung
Zusammenfassung
Sexismus beim Surfen ist unbestreitbar! Einige Diskriminierungen passieren bewusst, andere Diskriminierungen geschehen unsichtbarer und unbewusster.
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